Node.js – im Notfall

„Also wenn es ein Notfall ist, kann ich auch Node.js“, sagte ich zu Sascha, einem Recruiter am anderen Ende des Telefons. Auf die Gegenfrage, was ich denn gemacht hätte, antwortete ich, dass ich das installiert habe und bestimmt schaffen würde.

Wir beide lachten.

Er meinte dann, dass Node.js schon im Lebenslauf stehen sollte. Ansonsten glaubte dieser Kunde nicht, dass man das kann. Er selber würde mir das zutrauen, aber die Kunden nicht so direkt. Wenn ich da etwas vorzeigen könnte, dann wäre das etwas anderes.

Für mich war das ein Grund den Besonderheiten von Node.js auf den Grund zu gehen:

  • Was ist Node.js
    Ich kannte es um react.js zu webpacken und zu transpilieren. Damit wollte ich React.js Apps zusammenbauen.
  • Was ist die Hürde für Softwerker mit C++/Pascal Background?
    Da muss etwas sein, das den Auftraggeber zögern lässt.
  • npm – Das Node.js Ökosystem
    Hier mal schauen, was für Bausteine herumliegen.

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Poor Man Push I – das Frontend

Wie mache ich Push Nachrichten ohne eigenen Webserver? Wenn ich den hätte, könnte ich einfach die Libs verwenden und schon kann ich meine Leser per Push über neue Artikel informieren. Ich bin so arm, daß ich meine Webpräsenz bei one.com miete. Damit verfüge ich nur über das php, das alle anderen Mieter auch haben.

Bei WordPress gibt es Plugins, die ich einbauen könnte. Aber die kostenlosen Plugins sammeln Daten per Cookies und machen so ihr Geschäft. In jedem Fall wird das Javascript per importscript(‚xyz‘) geladen. Damit kontrolliert ein anderer, was auf meinen Seiten passiert. In dem Beitrag über die Push Trojaner habe ich untersucht, was damit alles möglich ist. Kann das ein normaler Blogger verstehen, was bei diesen Plugins genau passiert? Immerhin muss er das in seiner Datenschutzseite beschreiben.

Das geht auch einfacher:

  1. Minimales Javascript zum Einbetten in Webseiten
  2. Anmeldungen in die Datenbank auf dem Server
  3. Skript zum Versenden der Push Nachrichten auf meinem Mac

Das Frontend ist so klein, dass ich an dieser Stelle auch ein wenig auf Besonderheiten von Javascript aus Sicht eines Programmierers mit C/Pascal/C++ Background eingehen kann. „Poor Man Push I – das Frontend“ weiterlesen