Poor Man Push I – das Frontend

Wie mache ich Push Nachrichten ohne eigenen Webserver? Wenn ich den hätte, könnte ich einfach die Libs verwenden und schon kann ich meine Leser per Push über neue Artikel informieren. Ich bin so arm, daß ich meine Webpräsenz bei one.com miete. Damit verfüge ich nur über das php, das alle anderen Mieter auch haben.

Bei WordPress gibt es Plugins, die ich einbauen könnte. Aber die kostenlosen Plugins sammeln Daten per Cookies und machen so ihr Geschäft. In jedem Fall wird das Javascript per importscript(‚xyz‘) geladen. Damit kontrolliert ein anderer, was auf meinen Seiten passiert. In dem Beitrag über die Push Trojaner habe ich untersucht, was damit alles möglich ist. Kann das ein normaler Blogger verstehen, was bei diesen Plugins genau passiert? Immerhin muss er das in seiner Datenschutzseite beschreiben.

Das geht auch einfacher:

  1. Minimales Javascript zum Einbetten in Webseiten
  2. Anmeldungen in die Datenbank auf dem Server
  3. Skript zum Versenden der Push Nachrichten auf meinem Mac

Das Frontend ist so klein, dass ich an dieser Stelle auch ein wenig auf Besonderheiten von Javascript aus Sicht eines Programmierers mit C/Pascal/C++ Background eingehen kann. „Poor Man Push I – das Frontend“ weiterlesen

WordPress Blog im Subdomain soll Domaineinstellungen übernehmen

Ich hatte die Komplexität des Pakets WordPress gesehen. Hier einfach etwas zu ändern, damit das dann passt, war nicht einfach. In dem Fall ist es immer besser, zu schauen, was andere so machen.

Also meldete ich mich im WordPress Forum an und suchte denjenigen, der schon einmal einen Blog in ein Subdomain gelegt hatte und nicht das Logo noch einmal dort speichern wollte.

Yanur Islam Piash hatte vor 9 Monaten genau dieses Problem und fragte in einem Forum, wie er den Link für das Logo setzen kann. Die Antwort kam schnell und verriet, wie Anpassungen von Themes gemacht werden sollten:

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Php debuggen

Es galt WordPress zu erkunden. Mein Logo habe ich als URL fest in dem abgeleiteten Template herein gebaut. Damit das Template wirklich ein Template ist, sollte das besser gehen können. Deswegen wollte ich erst einmal herausfinden, wie wordpress und php überhaupt funktioniert.

Bei normalen Programmiersprachen gehe ich dazu in einen Debugger. Der zeigt mir dann, wie die Sachen zusammengebaut werden. Zu meiner Enttäuschung war bei one.com kein php debugger installiert. Auf Anfrage wurde mir gesagt, ich könne ja die Fehlermeldungen einschalten.

Im Internet fand ich den Verweis auf XDebug, der Debug Erweiterung für Php. Der Plan war einfach:

  1. wordpress lokal installieren
  2. Xdebug installieren
  3. In WordPress einsteigen und das Template erweitern.

Das las sich einfach. War es aber nicht.

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Da bin ich

Nun habe ich also meinen WordPress Blog eingerichtet und so ein wenig an meine alte Homepage angepasst. Das war schon eine schwierige Geburt. Es galt Entscheidungen zu treffen.

Das 1-click WordPress installieren lieferte mir eine Vorlage für Yogalehrer, die, neben ihren Kurs- und sonstigen Angeboten, Artikel über sonst etwas schreiben. Die Vorlage war zwar gut, aber ich habe schon eine Homepage, die zwar alt, mir aber ans Herz gewachsen ist. Das wollte ich nicht wegwerfen.

Ich nahm das eher minimale Template „Bhari“. Das hat schon weniger mitgeliefertes. Es ist immer gut bescheiden anzufangen.

Der Blog sollte in einer subdomain laufen. Software.gawehns.de ist seine Heimat. Damit muss die Blogstartseite von www.gawehns.de erreicht werden können. Das war nur ein „<a href= … “ einzutragen.

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